03.-07.06.2019: Beobachtungen zu den Gewitterlagen

 

Beobachtungszusammenfassung der Gewitterlage – 03.06.2019:

Nach dem bisher heißesten Tag des Jahres am Sonntag dem 02.06.2019 stand der Montag ganz im Zeichen von Gewittertief “Frank”. Eigentlich auch schon der Sonntag, denn nur aufgrund der Vorderseite vom Gewittertief konnte so heiße Luft nach Mitteleuropa gelangen. Zwar waren zuvor bereits einzelne Schauern und Gewitter für den späten Abend des 02.06. nicht ausgeschlossen worden, aber so richtig interessant wurde es dann erst im Nachtverlauf und morgens. Im Laufe der Nacht näherte sich nämlich eine Konvergenzlinie an die sich vorderseitig der Kaltfront vom Gewittertief befand. Diese machte es auch möglich, dass sich selbst nachts wo die Energie geringer war als tagsüber kräftige Schauern und Gewitter entwickeln konnten, da an der Konvergenz Luft aus unterschiedlichen Richtungen zusammenströmt und somit die Wolkenbildung angeregt wird. Die Temperatur vor Ankunft der Zellen bei immernoch 20°C. 

Gegen 2:30 Uhr erreichten dabei die ersten Gewitter aus West/Südwest die deutsche Grenze, zogen dann aber erst einmal nordöstlich des Rhein-Erft-Kreises vorbei. Auch dort waren bereits erste kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel dabei, teils auch mit hoher Blitzfrequenz. Ab ungefähr 3:30 Uhr waren dann auch Gewitter in der Nähe von Düren aktiv die nach Nordosten zogen. Diese Zellen waren allerdings nicht sehr markant und brachten nur vereinzelt etwas Starkregen und leichte gewittrige Aktivität. Sie verließen dann gegen 4:25 Uhr unseren Kreis nach Nordosten und es kehrte eine kurze Pause ein. Interessant wurde es dann erneut gegen 5:15 Uhr als nämlich ein teil der Gewitterlinie die sich entlang der Konvergenz gebildet hatte den Raum Aachen erreichte. Die nicht ganz durchgängige Gewitterlinie erstreckte sich vom Ruhrgebiet bis südwestlich von Aachen nach Belgien und gewann dann auch im Aachener Raum an Intensität. Der für uns interessante Teil dieser Linie nahm dann erstmals gegen 5:45 Uhr Einfluss auf den Rhein-Erft-Kreis in der Region zwischen Titz und nordwestlich von Bedburg. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits im eigenen Garten in Bergheim-Mitte angekommen und beobachtete die Lage. Der Aufzug dieser Schauern und Gewitter war sehr beeindruckend mit einer Shelfcloud und die Strukturen veränderten sich minütlich stark. Der heftigste Teil der Linie war derweil über Jülich aktiv, wo um 5:50 Uhr herum auch Hagel zwischen 2-3 cm Durchmesser möglich war. Diese Gewitterzelle zeigte kurz darauf auch starke Rotation auf dem Radar und dies war sicher der Zellbereich, bei dem ich sehr kurz den möglichen kleinen Funnel beobachten konnte. Gegen 6 Uhr erreichte der Starkregen der Linie dann Bedburg und auch Elsdorf. Die Struktur der Linie war beeindruckend und es lohnte sich wirklich auch im Detail das Ganze zu betrachten. Besonders Bedburg bekam dann etwas längere Zeit Starkregen ab und die rotierende Gewitterzelle zog nur langsam über diese nordwestlichen Regionen des Kreises hinweg. Bedburg und Bergheim bekamen dann noch etwas mäßig bis starken Regen ab, der südlichere Teil dieses Linienabschnitts hatte sich aber bereits begonnen abzuschwächen und zerfiel dann zunehmend gegen 6:25 Uhr.  

       

 

Um 6:35 Uhr war es dann für mich Zeit zum Bahnhof zu gehen. Zuvor hatte ich auf dem Radar aber gesehen, dass ein unterer Teil der gesamten Gewitterlinie seit 6:05 Uhr von Aachener auf unsere Region zusteuerte. Somit hatte ich für mich die Chance gesehen es vielleicht noch zum Bahnhof zu schaffen bevor diese Gewitter bei mir ankommen. Diese hatten aber den Drang sich mit dem anderen Teil der Linie wieder zu verbinden und dehnten sich dabei schnell nach Nordosten aus. Bereits um 6:30 Uhr war der nördlichste Teil den Westen von Bedburg mit Starkregen ab beregnen und auch die für Bergheim “interessanten” Gebiete waren bereits auf der Höhe von Eschwiler und Oberzier. Im Bereich zwischen Bergheim, Bedburg, Elsdorf und Jülich verstärkte sich die Gewitterzelle dann noch deutlich und es wurde auch wieder starke Rotation festgestellt. Auf dem Weg zum Bahnhof konnte ich bereits anfangs eine markante Böenfront beobachten und diese kam dann auch rasch näher und holte mich ein. Das an sich ist kein Problem, denn diese sind ja selbst nicht gefährlich und einfach nur beeindruckend zu beobachten. Selbstverständlich ist aber das was danach folgt, eher zu beachten. Gegen 6:43 Uhr hatte mich dann die Böenfront überholt und der Niederschlagskern eingeholt. Ganz zu Beginn fielen erst einmal Hagelkörner mit bis zu 2 cm Durchmesser vom Himmel. Danach gab es für gut 7 Minuten extremen Starkregen der die Sicht um ein vielfaches herabsenkte. Dabei waren sicher auch einzelne Sturmböen. Besonders betroffen von dem Hagel waren Gebiete bei Elsdorf, Bergheim und danach dann nordöstlich von Bergheim etwas östlich von Bedburg. Dieser markante Bereich der Gewitterlinie erreichte dann den Osten des Rhein-Erft-Kreises bereits gegen 7 Uhr da er von 50-60 km/h Verlagerungsgeschwindigkeit dort bereits auf 90 km/h beschleunigt hatte. Danach gab es noch grob bis 8:15 Uhr weitere schauerartige Niederschläge, vereinzelt auch noch mit Starkregen und Blitz und Donner. 

Kurze Auswertung: Bezüglich des Niederschlages zeigt sich wieder wunderbar, wieso die Vorhersage nicht ganz im Detail erfolgen kann und auch das auf ein paar Kilometern die Ereignisse extrem variieren können. Die höchsten Niederschlagsmengen brachten die Gewitter im Bereich Bedburg und nordwestlich davon, wo teils Mengen zwischen 25-35 l/m² fielen, punktuell vielleicht sogar 40-45 l/m². Um Bergheim und Elsdorf herum waren es noch Mengen zwischen 10-20 l/m² und bereits südöstlich einer Linie Elsdorf – Bergheim – Eckum fielen nur noch 4-8 l/m². Kerpen und die Regionen drumherum bekamen oftmals wenn überhaupt nur 1-2 l/m² ab, da hier nahezu keine Schauern und Gewitter entlangzogen (Niederschlagsmengen – Kachelmannwetter). Hagel gab es im Rhein-Erft-Kreis lediglich nordwestlich einer Linie Elsdorf – Bergheim – Sinnersdorf, teils aber mit 1-2 cm Durchmesser (Hagel – Kachelmannwetter). Die möglichen markanten Starkwindereignisse blieben glücklicherweise aus und es kam meist nur zu stürmischen Böen oder ganz vereinzelten Sturmböen. Über Schäden ist mir nichts bekannt.

 

   

 

 

 

Beobachtungszusammenfassung der Gewitterlage – 04.06.2019:

Nach dem turbulenten Start in den Montag bestand bereits am Folgetag erneut die Möglichkeit für eine markante Gewitterlage. Dabei zog hier ein Tief von Frankreich her kommend gen Norden über Belgien und die Niederlande. Dabei waren bereits ab dem Nachmittag her von den Bergregionen her einzelne kräftige Schauern und Gewitter nicht ausgeschlossen. Aufgrund der atmosphärischen Parameter bestand dann aber besonders ab dem Abend erhöhte Unwettergefahr aus Südwesten, da einige Wettermodelle von Benelux her kommend teils kräftige Gewitterlinien simulierten. Es bestand aber grundsätzlich die Unsicherheit, ob es die Schauern und Gewitter überhaupt nach Deutschland schaffen, da so manche Wettermodelle diese lediglich Belgien und die Niederlange beeinflussen ließen. Gegen 17:25 Uhr konnte man zu der Lage immer noch nicht viel neues sagen, außer das sich erste Gewitter über Frankreich gebildet hatten und zum Beispiel im Pariser Umfeld schon für heftigen Hagel und Sturm gesorgt hatten. 

Erst gegen 20 Uhr hatte die mittlerweile als kleine Gewitterlinie zu bezeichnende Schauerlinie den Westen von Belgien erreicht und es wurde zunehmend spannend. Im Fokus für unsere Region war dabei der südliche Teil dieser Linie. Die Spannung zog sich dann zimelich lange in die Länge und erst um 22 Uhr wurde es dann wirklich spannend. Die Gewitterlinie war zweigeteilt. Dabei verlief der nördliche Teil grob von Aachen nach Alkmaar und der südlichere Teil von etwas südlich von Aachen nach Luxemburg. Für uns kam dabei nur noch der südliche Teil der Linie in Betracht, da der andere Teil bereits mehr nach Nord abdrehte. Zunächst sah es so aus, als würden wir genau in die Lücke der beiden Gewitterlinien kommen aber der südlichere Teil begann dann auch mehr nach Nord-Nordost zu ziehen und erreichte dann um 22:35 Uhr deutsches Gebiet im Eifelraum, südlich von Aachen. Die Verlagerungsgeschwindigkeit war hier wieder recht flott mit Geschwindigkeiten zwischen 70-90 km/h. Stand 23 Uhr befand sich der stärkste Bereich der Linie über Düren, welcher auch kurzzeitig mal Rotation zeigte. Dieser Bereich nahm dann auch Kurs auf unsere Region. gegen 23:10 Uhr erreichte dann Starkregen Elsdorf, Sindorf, Kerpen und Lechenich mit mäßiger gewittriger Aktivität. Wenige Minuten später waren dann auch Bergheim, Frechen und Teile von Bedburg im Starkregen drin, denn auch der nördliche Teil dieses Gewitters hatte sich noch einmal verstärkt. Derweil konnte bei der Gewitterzelle weiterhin Rotation festgestellt werden, also es war durchaus eine markante Zelle auch für mögliche Tornadobildung.  Gegen 23:30 Uhr verließen die Starkniederschläge dann unsere Region nach Osten und der Regen hörte zunächst einmal etwas auf. Ab 23:35 Uhr bis kurz nach Mitternacht kam dann aber rückseitig der Gewitterlinie noch einmal ein Schauergebiet auf welches dann rasch nach Norden zog. Blitz und Donner waren in diesem aber bereits eine Ausnahme.

Kurze Auswertung: Die Niederschlagsmengen hielten sich aufgrund der Kürze des Ereignisses eher in Grenzen. So vielen oftmals Mengen zwischen 3-8 l/m², nur punktuell wurden vielleicht auch mal 10 l/m² erreicht. Meist waren es in unserer Region aber sogar unter 6 l/m² (Niederschlagsmengen – Kachelmannwetter). Kleinen Hagel gab es wenn überhaupt auch nur sehr vereinzelt, vielleicht zwischen Kerpen, Sindorf und Frechen (Hagel – Kachelmannwetter). Auch bei dieser Gewitterlage traten wenn nur sehr lokal stärkere Windereignisse auf. Dabei konnten an der deutsch-niederländischen Grenze aber teils 80-100 km/h Böen gemessen werden (Windgeschwindigkeiten – Kachelmannwetter). Auf der Bahnstrecke zwischen Bergheim und Horrem gab es noch bis in den Mittwochmorgen Behinderungen, nachdem wohl ein Baum auf die Gleise gekippt war – soweit ich das richtig verstanden habe. Anhand der Animation kann man schön sehen, dass eventuell kleine Bow-Echo Strukturen sichtbar sind, die vielleicht lokal für starke Fallböen gesorgt hatten. Ansonsten sind mir auch hier wieder keine Schäden bekannt. 

 

   

 

 

 

Beobachtungszusammenfassung der Gewitterlage – 05./06.06.2019:

Die Wetterlage für den Zeitraum des 05.06. auf den 06.06.2019 war der vom Vortag gar nicht so unähnlich, denn erneut sollte ein Gewittertief von Frankreich her kommend über Belgien und die Niederlande in Richtung Nordsee ziehen. Dieses Mal simulierten die Modelle das Tief aber etwas näher bei uns, sodass sich mit der gleichen Luftmasse die potentielle Gefahr der kräftigen Schauern und Gewitter die am 04.06. in Belgien und den Niederlanden sehr gewüttet hattren, zu uns hätte verlagern können. Dementsprechend waren auch wieder deutliche Vorwarnungen vor möglichen Unwettern notwendig, denn die Möglichkeit war erhöht. Zeitpunkt für mögliche kräftige Gewitter war laut Modellen der späte Abend oder vielleicht auch erst der Nachtverlauf.

Ziemlich genau um 17 Uhr wurde es dann auf dem Wetterradar interessant. Ausgehend vom Osten Frankreichs begann sich dann langsam eine Gewitterlinie zu bilden. Diese kam dabei nur langsam nach Nord-Nordost vorwärts, intensivierte sich dabei dann aber zunehmend kräftig. Gegen 22 Uhr hatte sich die Gewitterlinie dann sehr ausgeweitet und verstärkt und erstreckte sich grob von Basel bis hoch nach Amsterdam. Gut 1 Stunde später erreicht die Gewitterlinie dann die deutsche Grenze und so wird es also langsam spannend. Da die Gewitterlinie aber teils nach Nordwest-Nord und nur manchmal nach Nordost vorrückt, dauert es noch eine ganze Weile bis diese dann unsere Region erreicht. Um 0:10 Uhr befindet sie sich noch immer westlich einer Linie von Linnich – Jülich – Düren – Zülpich wobei natürlich unzählige Wetterleuchten und teilweise auch schon Blitze zu sehen sind. So gegen 0:25 Uhr nimmt uns von Süden her ein sich verstärkendes Starkregenband ins Visier. Die Hauptgewitter bleiben derweil aber noch weiter westlich, sodass es nur ab und an blitz und donnert. Besonders im Bereich Elsdorf verstärkte sich dann aber auch ein Gewitter und hier kam es häufiger zu Entladungen. Fast über der gesamten Region kommt es nun ab 0:35 Uhr zu teils kräftigem Starkregen denn die Gewitterzellen über uns verlagern sich nur langsam und rotieren auch teilweise wieder. Gegen 1 Uhr haben wir das kräftigste dann aber schon überstanden und der kräftige Niederschlag samt Gewitter zieht langsam östlich ab. Bis ungefähr 4 Uhr gibt es aber noch weiter anhaltende mäßig bis starke Regenfälle die besonders bis 2 Uhr auch vereinzelt noch gewittrig sein. Nach 4:15 Uhr haben sich die Niederschläg dann aber vollstänig zurückgezogen und das Wetter beruhigte sich wieder.

Kurze Auswertung: Aufgrund der längeranhaltenden teils kräftigen Regenfällen waren die Niederschlagsmengen bei dieser Wetterlage wieder erhöht. So gab es in unserer Region verbreitet Regenmengen zwischen 20-30 l/m², punktuell teils wohl sogar bis 45 l/m² ein wenig südöstlich von Bergheim (Niederschlagsmengen – Kachelmannwetter). Außerdem gab es besonders zu Beginn auch lokal kleinen Hagel (Hagel – Kachelmannwetter). Sturmereignisse blieben auch bei dieser Wetterlage in unserer Region wohl aus, denn meist kam es wohl nur zu einzelnen stürmischen Böen.

 

   

 

 

 

Beobachtungszusammenfassung der Gewitterlage – 07.06.2019:

Auch am Freitag dem 07.06.2019 war es mal wieder Zeit für eine Vorwarnung vor einer möglichen markanten Gewitterlage. Ausgangslage war hier ein Tiefdruckgebiet welches mit seinem Kern von Frankreich her nach Großbritannien zog und dabei bilderbuchhafte Strukturen auf dem Radar zeigte. Dabei sollte uns dessen Kaltfront im Abendverlauf erreichen wobei die eigentliche Gefahr von einer vorlaufenden Konvergenz ausging. Entlang dieser simulierten die meisten Wettermodelle eine sich bildende Gewitterlinie die dann über den Westen von Deutschland gen Nord-Nordost ziehen sollte. Einzelne dieser Wettermodelle deuteten aber auch an, dass sich die Linie erst knapp nordöstlich von unserer Region schließen könnte, sodass diese Option bereits vor Beginn der Wetterlage im Hinterkopf war.

Lange Zeit passierte nachmittags aber nicht einmal das geringste bevor sich dann gegen 16 Uhr auf dem Radar erste dickere Quellwolken über der Eifel erblicken ließen. Auch draussen konnte man allgemein sehen, dass die Luftmasse nun labiler war und erste Quellversuche der Wolken erfolgten. Unter leichter Verstärkung und Vermehrung zogen die Schauern langsam nord/nordostwärts und gegen 16:25 Uhr war auch erstmals ein Gewitter südwestlich von Düren registriert worden. 16:35 Uhr erreichte die erste stärkere Schauer die Region bei Elsdorf und diese wurde auch kurz danach gewittrig. Nachfolgend zogen weitere Schauergebiete über unsere Region die aber nur vereinzelt mal von Blitz und Donner begleitet wurden. Um 17:10 Uhr zog aus der Region Buir – Kerpen – Sindorf dann eine etwas kräftigere Schauer auf die ebenfalls kurzzeitig gewittrig war. Diese zog dann mit ihrem stärksten Niederschlag nordwärts über Bergheim und knapp östlich von Bedburg vorbei. Lokal kam es zu Starkregen und auch ganz vereinzelt kurzzeitig zu kleinem Hagel, wie zum Beispiel in Bergheim-Mitte gegen 17:20 Uhr. Bereits gegen 17:50 Uhr verließen dann die letzten schauerartigen Regenfälle Bedburg in Richtung Norden und die Warnlage war beendet. Und in der Tat schlossen sich die Gewitter dann nordöstlich von uns zunehmend zu einer Gewitterlinie zusammen, was also einzelne Modelle vorher sehr gut erfasst hatten.

Kurze Auswertung: Da der Zeitraum mit Schauern und vereinzelten Gewittern sehr kurz war, kamen keine markanten Niederschlagsmengen zusammen. Außerdem war ja auch die Verlagerungsgeschwindigkeit der Niederschlagsgebiete nicht sehr gering. In den Regionen um Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Buir und Sindorf kamen meist Mengen zwischen 3-7 l/m² zusammen, lokal vielleicht auch mal bis zu 10 l/m². Kleinen Hagel gab es nur sehr vereinzelt. Markante Sturmereignisse gab es nicht, wobei einzelne Sturmböen sicher dabei waren.

 

   

 

 

Autor des Artikels:  Frank Rinas

 

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