Über mich

Damit ihr auch einmal endlich wisst wer eigentlich hinter WetterBM steckt, möchte ich mich nun in dem folgenden Text mal etwas näher vorstellen. Bitte habt aber dafür Verständnis, dass ich natürlich nicht zu sehr auf mein Privatleben eingehe – schließlich befinden wir uns hier im Internet :). Los geht’s:

 

Mein Name ist Frank und ich wohne eigentlich schon immer im Zentrum von Bergheim, also quasi ein echter Bergheimer. Ich biete hiermit jedem der diesen Text liest offiziell das “du” an. Das hat bei mir nichts mit Respektlosigkeit zu tun, ich finde einfach es schafft eine angenehme Atmosphäre bei den Gesprächen (das habe ich aus Norwegen mitgenommen, wo das auch bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern so gehandhabt wird und was eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre schafft). Wer das nicht möchte, kann mich aber gerne immer darauf hinweisen. Ich bin mittlerweile 31 Jahre alt und mache gerade eine Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten auf kommunalerer Ebene, was nicht ganz freiwillig geschieht. Daher fällt mir das nicht wirklich leicht und wenn man kein Verlangen hat tagtäglich mit Gesetzen zu verbringen hat (so wie ich), sollte man sich das wirklich überlegen. Eigentlich bin ich gelernter Reiseverkehrskaufmann. Dieser zählt für mich zu einer der interessantesten Berufe im kaufmännischen Bereich. Leider waren die Verträge durch fehlenden Tarifvertrag mangelhaft und auch war es meist war das Arbeitsverhältnis dann auf 3 Monate beschränkt – so kann man natürlich nicht in die Zukunft planene und investieren was aber dringend notwendig ist. Absicherung desbezüglich bringt der neue Beruf dann auf jeden Fall. Trotzdem könnt ihr auch weiterhin gerne Fragen zum Thema Reisen stellen, besonders wenn es um Nordeuropa geht. Aber auch bei anderen Reisezielen werde ich sicher etwas helfen können und zumindest noch wissen, wie man dort an Infos kommt.

Vom Charakter her bin ich ein sehr freundlicher Mensch der auch, wenn es ihm möglich ist, hilft wo er nur kann. Zudem bin ich sehr mitdenkend (zeitweise vielleicht sogar etwas zu viel) was ich aber definitiv durch die Kundenberatung in den verschiedenen Büros noch mehr ausgeprägt habe, als ich es vorher schon hatte. Ehrlichkeit finde ich auch sehr wichtig, denn es wichtig das ein jeder wirklich weiß, wie die Meinung des Anderen zu allem ist ohne dies groß zu umkreisen. Das macht das Leben und den Alltag deutlich einfacher. Ich bin ein sehr bescheidener Mensch, der keinerlei Bedürfnisse hat mit irgendetwas zu prahlen oder anzugeben – denn erst einmal wirkt es für die Anderen nicht besonders sympathisch und andererseits werde ich davon in Zukunft keine Vorteile bekommen. Ich habe über die vergangenen Jahre sehr viel gelernt und auch hier kommt wieder meine Hilfsbereitschaft zum Einsatz, denn ich teile mein Wissen (z.B. Astronomie, Meteorologie und Reisen) auf Anfrage wirklich mehr als gerne, wenn ich damit helfen kann. Ich habe aber natürlich auch negative Seiten wie zum Beispiel das ich wenn mir etwas richtig Spaß macht, mich auch gerne mal überarbeite. Dies passierte meist, weil ich für meine Sorgfältigkeit und Ausführlichkeit bekannt bin. Das in den Griff zu bekommen ist gar nicht so einfach, da man die Überforderung ja erst hinterher zu spüren bekommt. Aber man lernt mit den Jahren und ich habe die Balance gefunden :D. Ansonsten fällt mir noch ein, dass ich für viele langweilig wirke. Ich bin kein Partymensch oder muss jeden Freitagabend unterwegs sein. Ich bin eher eine Art kleiner Naturwissenschaftler und Naturliebhaber, der es gerne ruhiger mag und dann stattdessen auch gerne mal eine Runde im Wald dreht, wenn mal nicht gerade astronomisch oder meteorologisch etwas zu beobachten ist. Trotz diesem Fokus auf die Natur und ihre Wissenschaften bin ich trotzdem ein extrem umgänglicher Mensch der auch sehr gerne die Gesellschaft genießt – also definitiv kein „Wissenschafts-Nerd“ der den ganzen Tag drinnen hockt und Wissenschaften studiert. Ich habe durch meine Reisen, Interessen und Fortbildungen Unmengen an verschiedenen Charakteren kennenlernen dürfen und ich war einer der wenigen, der so keinerlei Probleme mit dieser Vielzahl hatte. Für mich ist jeder Mensch wichtig, egal wie jung oder eben alt, egal welche Musik er hört oder was er in seiner Freizeit macht. Allerdings habe natürlich auch ich meine Grenzen was Verhaltensweisen angeht. Das wird aber jeder kennen :D.

 

 

Nach diesem kleinen Abschnitt über meine Persönlichkeit, möchte ich euch nun meine Interessen etwas näherbringen. Neben Meteorologie und Astronomie gibt es natürlich noch weitere Dinge, die mich besonders interessieren: Alles rund um Natur, Reisen, Fotografieren (Tiere, Flugzeuge, Landschaften, Astronomie, Wetter und eigentlich alles außer Personen – dafür habe ich irgendwie kein Talent), meine Webseiten, Sprachen, Geschichte (besonders Ägypten und Rom) und meine Zimmerpflanzen – den Grün rundherum ist wichtig. Im Jahr 2009 habe ich zudem das Segelfliegen begonnen was ich aber leider bereits im gleichen Jahr aufgeben musste. Meinen ersten Flug samt Start und Landung wo ich ganz alleine das Steuer übernahm habe ich aber geschafft, ein wundervolles Erlebnis. Da ich damals aus Kostengründen aufgehört habe, lass ich es mir aber bis heute nicht nehmen, ab und an einen Gastflug zu machen. Seit 2016 habe ich auch Meditationen für mich als Ruhepol entdeckt, die wirklich ein tolles Erlebnis sein können und mir sehr beim Entspannen helfen. Ich glaube ich habe sicher noch etwas vergessen, aber das sind so die hauptsächlichen Interessen von mir. Bei Fragen zu einer dieser Bereiche –> immer her damit :). Auf einzelne dieser Interessen gehe ich nun noch kurz etwas mehr im Detail ein:

 

ASTRONOMIE: Die Astronomie war eigentlich so das erste richtige Hobby das ich begonnen habe. Geboren im Jahr 1987 habe ich leider nicht mehr sonderliche viele Erinnerungen an den Kometen HyakutakeC-1996 B2, denn mit 9 Jahren hatte ich da irgendwie noch keinen Draht zu. An den berühmtesten unserer Kometen aus dem Jahr 1997 erinnere ich mich aber noch etwas, denn das war ja der Komet Hale-Bopp C-1995 O1 der unübersehbar am Himmel zu beobachten war. Leider hatte ich auch da weder ein Fernglas und Teleskop sowie auch kein sooo starkes Interesse. An die über Teilen Deutschlands totale Sonnenfinsternis 1999 erinnere ich mich noch recht gut und da hatten wir auch alle eine Sonnenfinsternisbrille zur Hand. Aber es sind keine guten Erinnerungen, denn es war bedeckt über Bergheim und erste Wolkenlücken kamen dann, als die Finsternis vorbei war. Wann genau ich das erste Mal mit dem Fernglas den Himmel beobachtete weiß ich nicht mehr, aber es müsste so um 1999 herum gewesen sein. An die beiden ersten Beobachtungsobjekte erinnere ich mich aber noch sehr gut. Es waren zum einen die Plejaden (Messier 45) sowie auch der Orionnebel (Messier 42), wobei mich natürlich letzterer am Meisten faszinierte. Mein allererstes Teleskop kaufte ich mir am 07.11.2002 und mit diesem machte ich dann erste Beobachtungen der hellsten Objekte wie dem Mond und den Planeten. Seit diesen Tagen hat mich die Astronomie nie wieder losgelassen und es gibt keine klare Nacht, wo ich nicht mindestens einmal hochgucke und denke: Wow ist das einfach nur genial! Diese unendlichen Weiten und wir können trotzdem so vergleichsweise viel davon genießen – mal abgesehen von dem Wunder, dass unsere Erde genau in der richtigen Position zur Sonne steht das wir hier leben können! Bilder und Dokumente habe ich dann aber hauptsächlich seit dem Jahr 2003 angefertigt, meist in Form von ersten Fotos und auch vielen Zeichnungen. Seitdem habe ich schon 13 Mondfinsternisse, 5 Sonnenfinsternisse sowie einen Venustransit und Merkurtransit beobachten dürfen. Zudem konnte ich bereits Polarlichter sowie die Mitternachtssonne genießen. Es ist schwierig so absolute Highlights zu nennen. Auf jeden Fall dabei sind die partielle Sonnenfinsternis vom Morgen des 31.05.2003 (meine absolut erste Sofi), meine detailierten Zufallstreffer von Meteoren / Sternschnuppen (30.08.2010, 22.10.2012), der Venustranit von 2004 und ein paar totale Mondfinsternisse. Neben diesen Erlebnissen gibt es aber unzählige Weitere. Ich habe soviele schöne teils komplette Nächte draussen mit Beobachtungen verbracht und dabei die nächtliche Natur genossen, die dann mit schönen Morgenstimmungen wieder endete. Nachts ist es einfach nochmal eine ganz andere Welt da draussen und ich konnte zum Beispiel Fledermäuse aus nächster Nähe betrachten, Eulen beim Überflug beobachten oder auch früher einmal Leuchtkäfer bewundern. Nicht zu vergessen natürlich die Nächte mit Meteorschauern / Sternschnuppenregen, die ich auch immer wieder genieße. Der Genuss all dieser Erlebnisse setzt sich bis heute, mehr als 15 Jahre später noch genauso fort – von Abenddämmerung bis zur Morgendämmerung, wo die Vögel dann ihre ersten Lieder anstimmen. Neuerdings verwende ich auch die Remote-Teleskope von SLOOH um noch weiter fernere Weiten des Universums zu erkunden.

 

 

METEOROLOGIE: Mein zweites Haupthobby ist die Meteorologie. Die Entstehung dieses Interessengebietes ist recht interessant, denn das Interesse für das Wetter kam einzig und alleine von der Astronomie. Da ich mich bei meinen astronomischen Anfängen nicht gut mit dem Wetter auskannte, saß ich ständig nachts draussen und es zogen auf einmal Wolken auf. Ich wartete und wartete, aber die Sterne tauchten nicht mehr auf. Nachdem mir das dann auch bei einigen astronomischen Ereignissen passierte, war es mir dann doch irgendwann zu blöd. Hier, wohl irgendwann im Jahr 2003, ging das Ganze dann los. Erst einmal suchte ich bessere Vorhersageseiten für das nächtliche Wetter, was gar nicht so einfach war. Immer wieder gab es Fehlprognosen, was ich heute viel besser verstehe, da die nächtlichen Bedingungen gerade für die Wolkenvorhersage oftmals alles andere als einfach sind. Ich merkte dann während 2003 zunehmend, dass auch dieser naturwissenschaftliche Bereich gar nicht so uninteressant ist und fing an, auch tagsüber immer mal genauer hinzusehen. Es lief aber noch eher so nebenher. Meine ersten Fotos die ich jetzt noch finden konnte stammen vom 23.12.2003, als wir doch tatsächlich weiße Weihnachten bewundern konnten. Im Sommer 2004 machte ich dann schon von aufziehenden Schauern und Gewittern mehr Aufnahmen und demzufolge stieg mein Interesse da schon mehr an. Durch die häufigere Beobachtung kam natürlich der Drang mehr darüber zu lernen. Meine erste Wetterstation kaufte ich mir im Jahr 2005, sodass ich nun grob mit einzelnen Pausen schon 12 Jahre Wetterdaten sammel. Die Jahre danach laß ich mich immer mehr in die Materie ein und es entstand ein zweites großes Hobby neben der Astronomie – einfach perfekt, denn das eine war für tagsüber und das Andere ergänzend noch für nachts. Gerade aber das zunehmende Wissen über das Wetter half mir natürlich auch sehr für die nächtliche Wettervorhersagen, die ich nun unabhängig von Wetterdiensten selbst erstellen konnte. Dadurch gab es auch einige Nächte wo ich trotz astronomischen Ereignisses in Ruhe drinnen geschlafen habe, da es eben keine Aussicht auf Wolkenlücken gab. Auch die Meteorologie brachte mir natürlich viele Vorteile im Alltag, denn die falsche Kleidung hatte ich seitdem ich mir selbst das Wetter vorhersage nicht mehr getragen und überrascht werden von Regen ist schon fast unmöglich. Abgesehen von dem eigenen Nutzen, konnte ich dieses Wissen natürlich auch in mein Umfeld verteilen und wurde sozusagen zur Vorhersagezentrale – sogar überregional. Eine kurze Zeit wirkte ich auch mal bei einzelnen Projekten mit und war Teil eines “Stormchasing-Teams”. Die Zeit war sehr schön und durch die Mobilität habe ich viele imposante Eindrücke erlebt. Ich habe in dieser Zeit mich durch die Teammitglieder ebenfalls weiterbilden können und habe mir zusätzlich durch viel Lesen und Dokumentationen gucken ein gutes Wissen aneignen können. Seit 2010 schreibe ich nun auch schon Artikel wie Beobachtungszusammenfassungen, allgemeine Analysen, Wissensartikel und Auswertungen. Insgesamt sind es schon rund 63 Stück, natürlich immer so ausgelegt, dass möglichst jeder alles nachvollziehen kann. Denn was bringt es mir hunderte Fachbegriffe hineinzuwerfen, wenn dann schnell niemand mehr Lust hat weiterzulesen. Mein Motto ist und bleibt das Wissen zu teilen, Wetter einfach für jeden (wenn auch manchmal nur grob möglich) verständlich zu machen. Alles ist viel schöner wenn man es mit anderen Menschen teilen kann und vorallem etwas, was jeder jeden einzelnen Tag des Jahres draussen um sich hat. Um mich noch etwas weiterzubilden hatte ich zudem noch zwei kleine Projekte, wo ich mich mit dem Wetter in Norwegen (2016) sowie mit dem Wetter in Oberbayern (2011-2013) beschäftigt habe. Diese Projekte waren perfekt, um den Einfluss von größeren Gewässern und auch höheren Bergen genauer zu betrachten. Meine allererste Wetterwebsite erstellte ich im Jahr 2005. Ich bin schon sehr gespannt, was die kommenden Wetterjahre interessantes bringen werden.

 

 

NATUR: Die Natur ist für mich das A und O. Natürlich gehören auch das Wetter und die Astronomie dazu, die an sich schon sooo facettenreich und interessant sind. Für meinen Alltag haben aber noch weitere Elemente eine hohe Bedeutung. Ich gehe mindestens einmal täglich spazieren, wobei die Region hier für mich eher schlecht ist. Ich brauche Wälder, Seen und wenn es geht auch Berge um mich richtig wohl zu fühlen. Aber man gibt sich natürlich mit dem ab, was man so um sich hat und somit nutze ich auch die kleinen Wälder hier, um die Wälder samt Tieren zu genießen. Für mich ist es äußerst wichtig im Alltag diesen Ausgleich zu haben, wobei die Wirkung ohne Frage positiver wäre mit entsprechender Umgebung. Aber meist helfen tolle Tierbeobachtungen beim Erholen, denn wer beobachtend und aufmerksam durch die Natur wandert, wird immer wieder schöne Erlebnisse haben :-).

 

 

 

FOTOGRAFIE: Die Fotografie hat sich bei mir ebenfalls als Nebenhobby entwickelt. Es ist schön, besondere Momente im Bild festhalten zu können. Ich machte zunächst Fotos während meiner Reisen, dann auch im Bereich Astronomie und Meteorologie. Mittlerweile habe ich die Kamera meist auch bei den Spaziergängen dabei – aber eben nur für ganz besondere Fälle. Im Mittelpunkt steht weiterhin einfach nur die Entspannung. Es gibt aber auch Tage wo ich gerne mal alles um mich herum fotografiere von Schmetterlingen und andere Insekten, Vögel, Flugzeuge oder eben auch Bäume und die Sonne mit Wolken. ja im Grunde fotografiere ich eigentlich alles sehr gerne, außer Personen. Das liegt nicht daran, dass ich etwas gegen diese habe :-D. Das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass ich nicht kreativ genug bin um besondere Perspektiven und so zu erkennen. Wenn man mich aber fragt ob ich ein Bild von jemandem machen kann (z.B. ein Ehepaar vor dem Paffendorfer Schloss), dass hat dann aber doch gut funktioniert. Ich werde es mindestens versuchen :-D.

 

 

SPRACHEN: In meiner Schulzeit habe ich schnell gemerkt, dass ich eher der Sprachenmensch bin als der Zahlenliebhaber. Das hat sich bis heute auch nicht geändert, was ich etwas schade finde da ich mich sonst sicher in den Bereich Naturwissenschaften hätte wagen können. Das was einen am Meisten interessiert zum Beruf machen, ist eben nunmal das Optimum. Neben meiner Muttersprache Deutsch hatte ich nun insgesamt fast 10 Jahre Englischunterricht zuzüglich Fortbildungen für Business-Englisch. Leider konnte ich die Sprachkenntnisse aber nicht einmal in meinem erlernten Beruf regelmäßig anweden. Daneben hatte ich noch gut 6 Jahre Französischunterricht. Aktuell bin ich schon nebenher an meinen nächsten Sprachlernprojekt dran, nämlich Norwegisch. Dort habe ich mir so grob schon ein Basiswissen aneignen können. Was soll ich sagen – es macht mir Spaß und ich lerne Sprachen recht schnell – es liegt mir einfach. Dafür hingegen kann ich die tiefgehenden Rechnereien in den Bereichen Meteorologie und Astronomie leider wirklich nicht lange nachvollziehen.

 

 

REISEN: Durch meinen erlernten Beruf im Reisebüro war ich natürlich auch häufig unterwegs, denn es gibt sicher nur wenige Menschen denen das Reisen keine Freude macht. Bei mir ging es fast immer nach Nordeuropa, oftmals per Schiff denn hier kann ich auf offenem Meer am Meisten entspannen (sogar als jemand der nur so halbwegs schwimmen kann). Ich besuchte Schottland, Shetland Inseln, Färöer Inseln, mehrere Male das wunderschöne Island, Spitzbergen und sehr häufig auch Norwegen. Ich mag das kühlere Klima und die Landschaften zum Beispiel im Mittelmeerraum reizen mich überhaupt nicht – mal abgesehen von den höheren Temperaturen. Norwegen ist mein absoluter Favorit und dort fühle ich mich einfach sauwohl. Die Landschaft passt, die Arbeitsbedingungen sind fair und dieses soziale Chaos (als Beispiel mal das Thema Verunreinigungen draussen) gibt es dort so nicht – es ist einfach eine ganz andere Grundeinstellung zu Natur und Mitmenschen vorhanden. Ich hätte zumindestens absolut überhaupt nichts dagegen, wenn mir dort jemand einen Arbeitsplatz geben würde und ich mich dort ansiedeln könnte. Ich bin aber sehr froh, dass ich auch hierzulande noch solche vernünftigen Menschen immer mal treffe :-). Ich habe auch schon Mallorca und Rom (war schon immer ein Traum von mir) besucht, dann hört es aber südlich der Alpen mit meinen Reisen bisher auf. Solltet ihr mal Fragen zu Reisezielen oder anderen Themen rund ums Reisen haben, könnt ihr mich natürlich gerne kontaktieren.

 

Ich hoffe ich konnte euch nun einen groben Eindruck von meiner Person geben und hoffe zugleich, dass der Text nicht zu lang geworden ist und interessant zu lesen war.

 

Nachfolgend möchte ich noch kurz auf die Frage eingehen, welche denn meine Lieblingsjahreszeit ist. Die Antwort ist ziemlich einfach: Alle. Diese Antwort gilt es natürlich zu begründen, denn sonst hätte ich es mir hier wirklich viel zu einfach gemacht. Ich bin äußerst dankbar hier in Mitteleuropa zu leben, denn hier ist wechselhaftes Wetter garantiert. Ich kann mir nicht vorstellen an einem Ort zu leben, wo ich einen Großteil des Jahres immer nur das gleiche Wetter habe. Auch der Wechsel der Temperaturen hier finde ich sehr angenehm, sodass es nicht zum Beispiel das ganze Jahr über heiß ist. Somit kann ich jeder Jahreszeit etwas abgewinnen. Winter (Schnee, Frost, Wintergewitter, schöne sonnige Wintertage mit tiefblauem Himmel), Frühling (Frisches Grün, die Natur erwacht wieder, erste warme Tage, erste Gewitter, …), Sommer (Wärme, Gewitter, lange Spaziergänge mit frühem Sonnenaufgang und spätem Sonnenuntergang, …) und der Herbst (immer noch warm aber schon wechselhafter, bunte Blätter, immer wieder interessante Wetterlagen) sind bei mir also gleichermaßen beliebt. Einzig und alleine im Sommer, wenn es denn die 30°C überschreitet und es viele Tage drückend schwül wird (das mag auch daran liegen, dass ich direkt unter dem Dach wohne), wünsche ich mir schonmal gerne die anderen Jahreszeiten mit etwas kühlerem Wetter. Allerdings sind das natürlich auch die Zutaten, die ich für die interessante Beobachtung der Gewitter brauche sodass es hier schonmal hin und her schwankt zwischen Freude und Hoffnung, dass es bald mal wieder kühler wird.

 

Wer Interesse hat kann gerne auch auf meinen anderen Webseiten vorbeischauen:

 

Ich möchte noch einmal hervorheben, dass ihr besonders bei Fragen zum Thema Wetter, Astronomie und Reisen euch gerne jederzeit an mich wenden könnt. Ich werde dann gerne bereit sein zu helfen oder die Quelle zu finden, die euch dann hilft.

 

Vielen Dank für das Lesen dieses etwas länger gewordenen Textes und bei Fragen, stellt diese immer gerne. Auch wenn jemand das Gefühl hat zum Beispiel “hey wir haben fast die gleichen Interessen und man kann ja mal öfter schreiben” oder “ich würde gerne mehr wissen” kann mich gerne anschreiben. Manchmal kann meine Antwort aber auch etwas dauern. Ihr könnt gerne über Facebook mit mir in Kontakt treten. Manchmal kann meine Rückmeldung aufgrund der Umschulung etwas dauern, ich werde mich aber definitiv melden.

 

Viele Grüße aus dem “Wetterzentrum-Bergheim”,

Frank

 

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