13.08.2020: Unwetter über unserer Region

 

Unwetterartiges Gewitter über unserer Region13.08.2020:

Am Donnerstag, dem 13.08.2020, wurden Teile unserer Region zwischen 16:15 bis 17:45 Uhr von einem unwetterartigen Gewitter beeinflusst. Neben lokalen Überschwemmungen gab es außerdem zahlreiche Blitzeinschläge und auch Sturmschäden. Im nachfolgenden kleinen Artikel, möchte ich etwas auf die Ausgangslage der Wetterlage eingehen, sowie auch den zeitlichen Ablauf vom Donnerstagnachmittag etwas genauer analysieren. Abschließend folgt eine kleine Zusammenfassung der bekannten Schäden, sowie selbstverständlich auch eine kleine Auswahl von Fotos und Videos zum Unwetter.

 

Wetterlage und atmosphärische Werte:

Nun betrachten wir mal die Wetterlage des 13.08.2020 etwas genauer und gehen dabei auch auf einzelne atmosphärische Werte ein, die einen hohen Einfluss auf die Wetterlage hatten. Wetterbestimmend am Donnerstag war ein kleines Gewittertief über Belgien und den Niederlanden. Dabei lagen wir schon seit Tagen in einer heißen und feuchten Luftmasse. Die Konvergenz, eine Linie bei der Luft aus unterschiedlichen Richtungen zusammenfließt und somit für kräftige Hebung sorgen kann, lag dabei aber schon im nördlichen NRW. Diese hatte also auf das Unwetter, um das es hier geht, eher weniger Einfluss. Da aber die kräftigen Gewitter, die letztendlich zu unserem Unwetter führten, nahezu allesamt nördlich der Eifel, also nicht zwingend durch die Orografie entstanden, muss es hier noch einen anderen Grund gegeben haben. Dieser fand sich dann auf den Frontenkarten des Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut (KNMI, Königlich-Niederländisches Meteorologisches Institut). Hier zeigten sich, wahrscheinlich vom zuvor genannten Gewittertief ausgehend, einzelne Hebungslinien die zu uns nach Deutschland zogen und von der Uhrzeit her auch recht gut passen. Jetzt noch genau prüfen kann ich es nicht, aber da die Gewitter nicht über einer Bergregion entstanden, ist davon auszugehen, dass eine der Hebungslinien diese ausgelöst haben könnte.

Nachdem wir nun den möglichen Auslöser für die Entstehung etwas eingegrenzt haben, betrachten wir nun einmal die atmosphärischen Bedingungen ein wenig genauer. Hebung alleine reicht nämlich natürlich nicht, wenn die Werte in der Luft beispielsweise nicht förderlich für Gewitter wären (z.B. stabile und trockene Luft). Zunächst betrachten wir die Temperaturen in den verschiedenen Höhenschichten:  Auf gut 2 Meter hatten wir am 13.08.2020 eine grobe Höchsttemperatur von 31-32°C. Auf circa 1.500m waren es am Nachmittag gut 17°C und noch etwas höher auf 5.500 m waren es zum gleichen Zeitpunkt knapp -10°C. Ungewöhnlich ist dies nicht, aber es zeigt ein starkes Temperaturgefälle, welches ebenfalls begünstigend für Entwicklungen sein kann, auch hinsichtlich des Niederschlags und möglicher Sturmereignisse. Hinsichtlich möglicher Sturmereignisse ist auch die Feuchtigkeit in den unteren Luftschichten wichtig. Diese lag mit 60-75 % auf gut 3.000 m nicht besonders hoch, was ebenfalls förderlich für kräftige Fallböen war. Schauen wir uns nun mal ein paar Parameter an, die direkt in Verbindung mit Gewittern eine wichtige Rolle spielen. Zu nennen ist hier beispielweise der KO-Index der uns zeigt, ob eine Luftmasse stabil oder labil geschichtet ist. Eine stabile Luftmasse (Werte über 0) hat die Auswirkung, dass sich in ihr eher keine Gewitter entwickeln können. Die labile Luftmasse ist das Gegenteil (Werte unter 0), soll heißen in ihr können die Wolken ordentlich hochquellen. Eine labile Luftmasse ist somit eine wichtige Grundlage für die Bildung von Gewittern. Am Donnerstagnachmittag lag die Labilität bei -10 bis -12, war also sehr sehr labil, wenn man bedenkt, dass ab -1 die Luftmasse bereits leicht labil gewesen wäre. Hat man bei einer Luftmasse dieses tropisch-schwüle Empfinden, kann man eigentlich immer davon ausgehen, dass auch die Labilität gegeben ist, da hier Feuchtigkeit eine wichtige Rolle spielt und diese ja das Schwüleempfinden (neben der warmen Temperatur), ausmacht. Meist liegt dann auch eine energiereiche Luftmasse hervor, was sich ein wenig an den CAPE-Werten ablesen lässt, welche die Wettermodelle bereitstellen. Diese starten bei einer Skala von 0 und können dabei dann in Extremfällen sogar jenseits der 3000 J/kg liegen. Je höher diese sind, desto kräftigere Entwicklungen (grob gesagt) sind möglich, wenn auch die anderen Gewitterparameter gut sind. Die höchsten CAPE-Werte konnte man am Donnerstag übrigens in den Niederlanden finden, wo diese teils bis 2.500 J/kg erreichen. Aber auch wir hier im Westen von NRW, waren mit 1.000-1.500 J/kg noch ordentlich dabei, sodass auch genug Energie für kräftigere Entwicklungen gegeben war. Wie auch bodennah, waren die Windgeschwindigkeiten auch in der Höhe eher sehr schwach. Das wiederum resultierte dann auch in einer langsamen Zuggeschwindigkeit der Schauer und Gewitter. Daher lag die Gefahr von Sturmereignissen nicht bei den immer vorherrschenden Windbedingungen, sondern bei den gefährlichen und lokalen Gewitterfallböen (Downbursts). Bei entsprechend kräftigen Entwicklungen, waren am Donnerstag dort durchaus Sturmböen oder gar schwere Sturmböen ein Thema, wie es am Vortag unter Anderem bereits in Bonn, der Fall war. Gehen wir nun noch etwas auf den Niederschlag ein. Für den Hagel benötigen wir zum Beispiel kräftige Systeme, die über einen starken Aufwind verfügen. Hier wird das Hagelkorn immer wieder hochbefördert, fällt etwas und nimmt erneut Wasser auf, bevor es vom Aufwind eventuell wieder weiter nach oben in der Wolke befördert wird (somit wächst das Hagelkorn und weist auch deswegen teils mehrere Eisschalen auf). Irgendwann wird das Hagelkorn dann aber zu schwer oder gerät in den Abwind des Systems und fällt zu Boden. Wie zuvor erwähnt, waren die Bedingungen für auch kräftigere Entwicklungen gegeben und so war es kein Wunder, dass auch das Wettermodell GFS die Möglichkeit von Hagel unterstrich. Der mögliche Starkregen, besonders in Verbindung mit den langsam ziehenden Systemen, war natürlich ebenfalls ein sehr wichtiger Punkt, wenn nicht sogar der wichtigste. Dafür gibt es den Parameter des potentiellen niederschlagbaren Wassers (PWAT), der grob gesagt die dampfförmig enthaltene Wassermenge in einer Luftsäule vom Boden bis zum Oberrand der Atmosphäre beschreibt. Für unsere Region lagen diese nach dem Wettermodell GFS bei 35-40 l/m², also recht hoch. Man muss hier aber betonen, dass diese simulierten Werte sozusagen teils Minimalwerte darstellen, da ja Schauern oder Gewitter ja auch zusätzliche Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen und nicht nur die Werte, die in dieser “Luftsäule” herangezogen werden. Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Parameter für teils kräftige Gewitter, auch Unwetter, gegeben war. Besondere Gefahr bestand durch ergiebige Regenmengen in kurzer Zeit, Hagel sowie auch markanten Fallböen bei entsprechend kräftigen Gewittersystemen. 

 

 

Radaranalyse zum unwetterartigen Gewitter

Den Nachmittag passierte zunächst einmal nichts und die Temperatur konnte sich auf 31-32°C aufheizen. Um 15:20 Uhr waren dann auf dem Radar drei erste schwache Schauern zu erkennen und zwar zwischen Zülpich und Euskirchen (Einflussgebiet der Eifel), Monschau (sowieso Eifel) sowie auch Warden, zwischen Eschweiler und Baesweiler. Bei Warden haben wir den Unterschied, dass diese Region nicht von bergigem Terrain beeinflusst wird. Um 15:45 Uhr hatte sich die Situation dann schon deutlich verändert, da eben genau zwischen Baesweiler und Eschweiler etwas großflächiger erste Gewitter mit Starkregen unterwegs waren. Auch bei Erftstadt wurde ein kleinräumigeres Gewitter mit Starkregen aktiv. Um 16:10 Uhr befand sich dann ziemlich genau zwischen Baesweiler, Jülich, Eschweiler und Düren das kräftigste Gewitter der gesamten Region, welches neben Starkregen auch schon möglichen Hagel abwarf. Dies ließ zumindest das Radar vermuten. Seit dem wurde die gesamte Aufmerksamkeit dieses Gewitter gewidmet, da dieses die Zugrichtung O-NO aufwies und somit auch für unsere Region interessant zu werden schien. Gegen 16:30 Uhr hatte das Gewitter nun die Westgrenze des Rhein-Erft-Kreises erreicht und es zeigten sich derzeit zwei Gewitterschwerpunkte: Einmal das Gewitter westlich / südwestlich von Elsdorf und ein weiteres zwischen Hürth, Brühl und dem Kölner Süden. Das Radarbild zeigte dann um 16:35 Uhr das erste Mal, dass eine mögliche Hebungslinie aktiv geworden sein könnte. Diese schien auf einer Linie Heinsberg – Jülich / Elsdorf – Frechen – Kölner Süden sehr aktiv geworden zu sein, da hier nun auf dieser Linie vermehrt Gewitter entstanden. Das mit Abstand aktivste und kräftigste Gewitter war weiterhin dieses mit Starkregen, Hagel und möglichen markanten Böen südwestlich von Elsdorf, welches auch in unser späteres Unwetter mündete.

Nachdem es nun erst einmal nur langsam nach Nordosten vorankam, schien sich das Tempo nun etwas zu erhöhen. Bereits um 16:40 Uhr war eine deutlichere Verlagerung in den Westen des Rhein-Erft-Kreises auszumachen und es gab hier zum Beispiel südlich von Elsdorf, auch erste rasche Neubildungen am Rande des größeren Gewitters. Um 16:45 Uhr hatte das Gewitter dann bereits Elsdorf erreicht und auch die Regionen knapp südlich von Bergheim waren betroffen. Südlichere Regionen, wie Ahe, Sindorf oder auch die Region Kerpen, blieben außen vor. Auch nördlich von Frechen war ein weiteres Gewitter recht aktiv, dass etwas später noch eine Rolle für unser Unwetter spielte. Bergheim-Mitte wurde gegen 16:50 Uhr bereits von dem Starkregen erfasst, aber noch mit mäßiger Gewitteraktivität. Während das zuvor erwähnte Gewitter nördlich von Frechen eher nach Nord-Nordwest zog, zog unser Unwetter nach Nord-Nordost. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Gewitter besonders im Umfeld von schwachen Windgeschwindigkeiten in den Luftschichten auch mal eine Eigendynamik entwickeln können, was sie natürlich noch unberechenbarer macht.

Bei den zwei unterschiedlichen Zugrichtungen der Gewitter, verschmolzen diese gegen 17 Uhr zu einem einzelnen Gewitter, welches auch prompt seine Aktivität über Bergheim sehr verstärkte. Es kam zu richtig ergiebigem Starkregen, immer mal wieder Hagel sowie auch Sturmböen, vielleicht sogar einzelnen schweren Sturmböen. Ich schätze aber, dass sich die stärksten Böen meist zwischen 80-90 km/h bewegten. Lokal, kann es aber auch vielleicht ein wenig mehr gewesen sein. Sehr markant war der teils sehr ergiebige Starkregen, der die Sicht doch drastisch reduzierte und für Aquaplaning und lokale Überschwemmungen sorgte. Bedburg aber zum Beispiel, blieb dabei ebenfalls eher im Randbereich des Unwetters. Dagegen waren Regionen nördlich und nordöstlich von Bergheim (Niederaußem bis Rommerskirchen und Grevenbroich) bereits kurze Zeit später, unter anderem bereits durch Neubildungen, ebenfalls markant betroffen. Um 17:15 Uhr tobte das Unwetter mit unterschiedlicher Intensität zwischen Bergheim, Rommerskirchen und Grevenbroich, während Bedburg weiterhin nur im Randbereich war. Bei Kachelmannwetter wurde die Gewitterzelle derweil sogar mit der höchsten Gefahrenstufe markiert, was lokal auch Hagel >4 cm nicht ausschloss. Auch zeitweise zeigte die Gewitterzelle laut Doppler-Radar hin und wieder etwas Rotation und auch das Satellitenbild zeigte, dass sich das Gewitter samt Eisschirm noch am Verstärken war. Das merkten wir auch im Bergheimer Stadtgebiet, denn trotz dass wir laut Radar schon am südlichen Rand des Gewitters waren, gab es immer wieder noch neue Phasen mit teils Hagel bis 3 cm und auch der Starkregen intensivierte sich immer mal wieder. Das Gewitter baute also auch südlicher eine gewisse Zeit immer weiter an. Gegen 17:35 Uhr hörte der Niederschlag dann aber mehr und mehr auf und die Hauptaktivität des Unwetters hatte sich auf das Gebiet zwischen Neuenhausen, Dormagen, Neuss und Grevenbroich verlagert. Um 17:45 Uhr hatte sich das Unwetter dann samt seinen Begleiterscheinungen gen Norden verlagert, hinaus aus dem Rhein-Erft-Kreis. 

Radar-Tools auf Kachelmannwetter.com:  Regenradar HD+ ; Stormtracking HD ; Wahrscheinlichkeit Hagel ; Niederschlagssumme 

 

 

Auswirkungen und Schäden durch das Unwetter in unsere Region

Ausgehend vom hohen Gehalt von niederschlagbarem Wasser (PWAT) und der langsamen Verlagerungsgeschwindigkeit des Gewitters, beeinflusste der ergiebige Starkregen unsere Region in markantester Weise. In den betroffenen Regionen gab es zahlreiche kleinräumige Überschwemmungen wodurch Keller vollliefen oder auch Straßenabschnitte und andere Bereiche unter Wasser standen, teils bis zu einem halben Meter hoch. Die zeitweise sehr reduzierte Sicht, brachte ebenfalls Gefahr mit sich. Auf den Karten der Radarsumme bei Kachelmannwetter lässt sich sehr gut die Zugbahn des Unwetters erkennen, nämlich auf der Linie, wo die höchsten Niederschläge fielen. Ausgehend von der Region Elsdorf (hier fielen teils 15-25 l/m²) über Bergheim (hier fielen wohl 25-35 l/m², meine private Messung für Bergheim-Mitte kam auf 31,2 l/m²) und nach Rommerskirchen (zwischen BM und Rommerskirchen fielen lokal wohl bis zu 45 l/m²). Hier ist ein kleiner Knick in Richtung Nordwesten zu sehen und somit genau nach Grevenbroich. Bei Neuenhausen fielen dann lokal bis zu 65 l/m² und bei Grevenbroich und nördlich von dort, fielen punktuell sogar mögliche 70-90 l/m², ehe das Unwetter in Richtung Neuss und Düsseldorf weiterzog. Die Auswirkungen erhöhter Regenmengen in kurzer Zeit sind natürlich lokale Überschwemmungen. Zum Beispiel in unserem Stadtgebiet sowie der Umgebung gab es diverse Einsätze durch die Freiwilligen Feuerwehren. Unter Anderem war die Liegendanfahrt des Bergheimer Krankenhauses teils 0,5 m überschwemmt, ein Baum in der Kirchstraße war durch das ganze Wasser in Schräglage geraten und bedrohte ein Haus und in Bergheim waren zudem diverse Keller und Erdgeschosse von eindringendem Wasser betroffen (Quelle: Facebook, Bürgermeister Volker Mießeler). Des Weiteren gab es auch überschwemmte Straßenabschnitte, wie zum Beispiel der Kreisverkehr hinter dem Kaufland an der Südweststraße. Aber auch andere Bereiche, wo das Wasser nicht abschließen konnte und besonders wo Gefälle vorzufinden ist (z.B. unterer Bereich der Straße am Bahndamm, sowie ein Bereich beim Intro zwischen Busbahnhof und Bahntrasse). Die hohen Wassermengen ließen dabei auch die Erft ansteigen, sodass an der Messstation bei Glesch fast ein Höchstwert von 180 cm erreicht wurde, also beinahe Informationswert 2. Vereinzelt könnten dabei Bereiche um die Erft herum etwas überschwemmt worden sein.

       

Weitere Einsatzgründe waren natürlich einzelne Sturmschäden sowie auch durch Blitzeinschläge (beispielsweise im Grünen Weg in Bergheim, wo ein Dachfirst beschädigt wurde). Es gab zahlreiche Bodenblitze, teils auch kräftige positivgeladene Blitze. Die Feuerwehren hatten teils mit 50 gleichzeitigen Einsätzen (Quelle: Facebook, Bürgermeister Volker Mießeler) zu kämpfen und arbeiteten zusammen gegen die Auswirkungen des Unwetters, bis in den späteren Abend hinein. Haupteinsatzorte der lokalen Wehren waren neben Bergheim-Mitte auch Zieverich, Quadrath-Ichendorf, Oberaussem, Niederaussem sowie Rheidt-Hüchelhoven. Nennenswert war auch die Beobachtung von Hagel, der zeitweise einen Durchmesser von 3 cm erreichte und während des Unwetters in verschiedenen Zeitabschnitten fiel. Bei meinem Spaziergang am Morgen des 14.08.2020 konnte ich dabei dann zwischen Bergheim und der Wiedenfelder Höhe, sowie von Paffendorf entlang der Erft nach Bergheim, mehrere Forstschäden sichten. Neben einzelnen umgestürzten Bäumen, gab es zahlreiche mittlere bis große abgebrochene Äste und zahlreiches Laub am Boden. Ebenfalls waren am Dach eines neuen Bauernhofes auf der Wiedenfelder Höhe, Dachziegeln beschädigt worden.

 

 

Weitere Fotos und Videos aus unserer Region von Schäden durch das Unwetter

      

      

 

 

Dankeschön an alle Einsatzkräfte!

An dieser Stelle möchte ich auch noch ein großes Dankeschön an alle beteiligten Einsatzkräfte aussprechen, die mit Ihrem unermüdlichen Einsatz (meist ja sogar auf freiwilliger Basis) der Bevölkerung helfen und auch dieses Mal wieder, die durch das Wetter entstandenen Gefahren, beseitigt haben.

Ich / Wir danken euch immer wieder sehr für euren Einsatz!   

 

 

Verwendete Quellen:   Kachelmannwetter / FFW Bergheim Löschzug 1 (Facebook) / FFW Quadrath-Ichendorf (Facebook) / FFW Thorr (Facebook) / Radio Erft

 

Autor des Artikels:  Frank Rinas

 

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